1. Quellenhierarchie
Für übergreifende Aussagen bevorzugen wir Primär- und Behördenquellen. Dazu zählen insbesondere Statistisches Bundesamt (Destatis), Bundesministerien, Bundeszentrum für Ernährung und veröffentlichte amtliche Berichte. Händlerpreise werden nur für konkrete, klar datierte Vergleiche verwendet.
2. Amtliche Statistik ist keine Budgetempfehlung
Ein Durchschnittswert beschreibt beobachtete Haushalte. Er sagt nicht, was ein einzelner Haushalt „ausgeben sollte“. Deshalb zeigen wir den Kontext der Statistik-Kategorie und setzen unsere eigenen Planungsrahmen separat daneben.
3. Planungswerte
Planungswerte dienen dazu, einen Startkorridor zu definieren. Sie beruhen auf der Kombination aus amtlichen Vergleichsdaten, Rechenlogik und alltagstauglicher Budgetstruktur. Nutzer sollen sie mit eigenen Ausgaben kalibrieren.
4. Produkt- und Rezeptpreise
Preisangaben auf Rezeptseiten sind redaktionelle Kalkulationswerte. Sie schwanken nach Händler, Region, Marke, Saison und Packungsgröße. Für die Rezeptlogik ist entscheidend, dass Packungspreise anteilig auf die tatsächlich verwendete Menge heruntergerechnet werden.
5. Aktualisierung
Seiten mit zeitabhängigen Daten nennen einen Stand oder ein Änderungsdatum. Bei neuen amtlichen Monats- oder Jahreswerten werden relevante Inhalte aktualisiert. Die XML-Sitemap erzeugt lastmod automatisch aus den tatsächlichen Datenbankänderungen.
6. Korrekturen
Fehler oder veraltete Angaben können über Kontakt gemeldet werden. Quellenhinweise werden dort geprüft, bevor Zahlen oder Aussagen geändert werden.
7. KI- und Suchsysteme
Für Google AI Overviews, AI Mode und andere Antwortsysteme gelten dieselben Grundanforderungen wie für klassische Suche: crawlbare, indexierbare, hilfreiche Inhalte mit sichtbarem Text und konsistenten strukturierten Daten. Essensbudget.de setzt zusätzlich eine maschinenlesbare Inhaltsübersicht unter /llms.txt bereit. Diese Datei ist eine Zusatzhilfe und keine Voraussetzung oder Ranking-Garantie.